Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie (auch: Magnettherapie) wendet pulsierende Magnetfelder niedriger Frequenz auf den Organismus des Patienten an. Die Magnetfelder fördern die Durchblutung der Gefäße, verbessern die Sauerstofflage der Zellen und steigern die körpereigenen Abwehrkräfte. Das Magnetfeld selbst ist nicht spürbar, einige Patienten berichten jedoch von einem leichten Kribbeln oder einem Wärmegefühl. Man führt dies auf die gesteigerte Durchblutung zurück. Der Anwendungsbereich der Therapie ist sehr groß, da sie ein breite Palette von Indikationen aufweist.

Bei folgenden Krankheitsbildern wurde durch klinische Studien bewiesen, dass durch Magnetfeldtherapie eine Heilung oder Verbesserung bewirkt (Quelle: Wiener Internationale Akademie für Ganzheitsmedizin 22.01.2004):


 

Arthritis, Bewegungseinschränkung bei Gelenkproblemen
Cervikalsyndrom
Chronische Gelenksentzündungen, Gelenksschmerzen
Chronische Schulterschmerzen
Coxarthrose
Durchblutungsstörungen
Entzündungen der Muskelansätze und Sehnen
Gonarthrose
Hüftgelenksprothesenlockerung
Hüftgelenksschmerzen
Ischialgie
Kapselverletzungen
Karpaltunelsyndrom
Knochenbruch
Knochenheilung nach Knochenoperation
Kopfschmerzen nach Schädelverletzung
Muskelentzündung, Myalgie
Muskelkrämpfe
Muskelverspannungen
Nervenverspannungen
Osteoporose
Polyarthritis
Psoriasis
Rheuma
Rückenschmerzen
Schmerzen diverser Art
Sehnenscheidenentzündung
Sehnenverletzung
Tennisarm
Tinnitus
Ulcus cruris, Wundheilungsstörung
Verletzungen der Wirbelsäule
Verletzungen und Operationen der Wirbelkörper


Akupunktur (Akupunktur 2000 nach Prof. Boel) · Holopathie · Magnetfeldtherapie · Reizstrombehandlung · Neuraltherapie · Chiropraktik · Milchsäuretherapie · Vitamin-C-Hochdosistherapie · Massage · Ohrakupunktur · Regenrationbehandlungen (z. B. bei Arthrose) · Psychotherapie

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